Beiträge von Toporama 8910

    Hallo Otti,


    konstruktive Kritik ist natürlich OK.

    Bezüglich der Fotos kann es starke Abweichungen in der Farbwiedergabe und damit Lichttechnisch gesprochen Farbwiedergabeindex = CRI-Wert geben. Je nach Kamera sogar Erhebliche. Je höher der Wert desto besser, Sonnenlicht 100. Der lässt sich bei Kunstlicht sehr schwer erreichen und der Aufwand ist erheblich und damit teuer.

    Etwas Lektüre dazu:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Farbwiedergabeindex


    Ja, wenn man unterschiedliche Fasern in der Farbe mischt gibt es sicherlich weichere Übergänge.

    Hallo SIGGI,


    mit Tageslicht kommt dein Wald auf den Bilder wesentlich Besser zur Geltung. Wenn man nur alles immer ins rechte Licht rücken könnte.

    Moin zusammen,


    ich habe am Samstag auf dem Weg nach AKI an der L770 folgende Bäume gesehen:




    Das sind Kiefern, die nur zu 20-25% im oberen Teil belaubt sind. Das Rührt von der Enge der Bepflanzung zusammen.

    Etwas später konnte ich Fichten sehen, leider aber kein Bild von machen; keine Anhaltemöglichkeit.

    Das Bild war ähnlich, nur mit dem Unterschied, dass die Bäume ca. 50-30% belaubt waren.

    Hallo Siggi,


    ich habe bei Uwe Teichmann bei seinem Baumkursen die Belaubung mit Material von Mininatur gezeigt bekommen:

    https://www.mininatur.de/de/Si…ernadeln-Sommer-1-87.html


    Das Aufbringen ist sehr zeitaufwendig, dafür sind die Stämme einfacher zu bauen. Daher sind die Nadelbäume nicht so meins. Das Laub in H0 wird auch bei Z verwendet, die Matten sind zweilagig, die zieht man für Z auseinander und schneidet entsprechend kleine Stücke.



    Aus meinen Mitschriften für den

    Nadelbaum Fichte:

    (Belaubung Material Kiefer am Ende vom Dokument)

    Variante 1:

    • Gärtnerdraht 0,20 mm aus Kupfer, für den Stamm 24 bis 30 Windungen über die Längsseite eines Lineals wickeln je nach Größe oder Lautsprecherlitze/kabel-Zwillingslitze NYFAZ 2 x 0,4 mm mit 12 x 0,20 Draht pro 0,4 Litze, (48 bis 60 Drähte)

    • Gärtnerdraht isoliert Stahl Grün zum bündeln der Litzen; erst bis zur gewünschten Asthöhe, dann nach und nach weiter Bündelung im Zusammenhang der Astbildung

    • Kupferdraht starr, 1,5 mm² für unteren Teil im Stamm, wird in Stamm eingeschoben und mit verlötet • Stamm jetzt schon auf ca. Endhöhe einkürzen

    • Stamm von unten nach oben verlöten bis kurz vor erster Astebene, Äste schon einkürzen

    • 2-3 Litzen pro Ast verwenden, gewünschte Astzahl je Astebene bilden, mindestens zwei Litzen oben an Baumspitze lassen

    • Litzen verdrehen/verdrillen und zuerst Stamm verlöten dann die Äste

    • danach die Äste auf gewünschte Länge einkürzen

    • Tote Äste/Astwerk und/oder Wurzelwerk nach Wunsch aus 3-4 Litzen erstellen und am Stamm anlöten

    • Stamm mit verdünnter Betongrundierung HEKI 6600 komplett streichen, nach dem trocknen mit Marabu Klarlack matt (113613000) nur den Stamm ohne Astwerk pinseln und mit Fine Turf den Stamm bestreuen

    • nach dem Trocknen den gesamten Stamm mit Ästen mit Acrylfarbe schiefergrau streichen

    • Ein Kann: ist der Trockenvorgang beendet, die „Wetterseite“ vom Stamm mit Wasserfarbe Pelikan olivgrün 132 betupfen

    • Stamm wäre fertig für benadeln, „Sonderausstattung“ am Stamm nachfolgend:

    • „Beschädigungen“ und Astenden im unteren Stamm mit Acrylfarbe aprikose gestalten

    • dann mit Waschbenzin stark verdünnte Ölfarbe siena die Schadstellenränder hervorheben/umranden/nacharbeiten

    • danach den Stamm von unten bis zur 1. bis 2 Astreihe trocken (bedeutet die erste Farbe abstreichen damit wenig Farbe im Pinsel ist, sonst zu viel Farbe auf dem Stamm) mit Marabu Acrylfarbe Farbton Mistel (rakuten.de) streichen.

    • Äste benadeln mit Material z.B. (mininatur.de) Artikelnummer 973-22 (ist H0, wird kleiner zerschnitten), kleine Packung bei Spur Z; vor dem benadeln Material Strecken; eventuell bügeln auf Einstellung Seide zwischen zwei Küchentüchern/Backpapier, Matte, wenn doppellagig, auseinander ziehen

    • Einfache Art: Matte längs auf Astlänge in Streifen schneiden und dann trapezförmige Stücke herausschneiden.

    • Für feineres Aussehen: Keine Trapezform schneiden, sondern in kleinere Streifen/Stücke schneiden, je nach Astlänge 2-3 Stücke verwenden

    • Kleber auf Ast auftragen, Material mit Pinzette (Pinzette ohne Riffelung an Spitzen) auf Ast legen, zum Stamm platz lassen und etwas am Ast überstehen lassen, mit Pinzette nach unten streifen, zusammenrücken und mit flache Haarklammer fixieren (Achtung: Weniger ist mehr bei Kleber und Material)

    • Äste nach Wunsch und Baumart ausrichten.




    Tipps:

    Belaubung Kiefer mit Artline Laub Heki 1540 (kleine „Büschel“ zupfen) oder mit Mininatur 970-22 Wenn man möchte kann man mit andersfarbigen Turf zum Artline Laub Aufhellungen erstellen. Zuvor mit Haarspray eine haftende Fläche schaffen.

    Moin Otti,


    hatte ich vergessen. Falls du einen Elektrozaun zum Teilen der Wiese nimmst, must du da natürlich das Gras im Bereich des E-Zaunes mähen. Wenn das nasse Grass an den E-Zaun kommt, funzt das Weidezaungerät nur schlecht bis gar nicht.

    So aus Erfahrung als ehemaliger Mitpferdebesitzer.

    Ich habe mit meiner Frau mal 7 Jahre Fahrsport mit Kutsche und einem Pferd (Einspänner) gemacht. Ist aber schon 10 Jahre her.

    Habe 1999 mein Fahrabzeichen der Klasse 4 gemacht.

    Hallo Otti,


    die Wiese muss nicht kurz sein, dann ist die ja abgefressen.

    Man kann Pferde auch auf eine Wiese mit langem Gras schicken. Gründe: Der Landwirt hatte keine Zeit die Wiese zu mähen, das Gras hat nicht die "Heuqualität" oder es lohnt sich nicht aufgrund der Größe der Wiese zu mähen.

    Übrigens die Wiese ist mit Pferden Überbevölkert, bei der Größe sollten nur max. 3-4 Pferde drauf sein. Deine 11 Pferde trammpeln das Gras eher platt als dass es gefressen wird.

    Drücke die Weise an 2-4 Stellen platt und platziere dort Pferdehaufen. Du kannst die Wiese auch noch mit einem Elektrozaun in der Mitte teilen, damit auch wirklich kahlgefressen wird, erst dann läßt man die Pferde auf den nächsten Teil.

    Eine Faustregel besagt, pro Pferd mind. 1/2 HA, hängt auch von der Weide, dem Boden der Grasdichte und Güte ab.

    Hallo Heinz-Gottfried,


    dann auch hier herzlich Willkommen in diesem Forum. Ich finde ausser der Größe in der Spurweite unterscheidet sich der eigentliche Modellbau nicht so groß. Digital ist in allen Spurweiten zuhause und die Bautechniken sind ähnlich. EIn blick über den Tellerrand erweitert auch das Wissen.

    Viel Spass hier.

    Hallo Thomas,


    dann liegt es eher am Blickwinkel, weil du mit den Preiserlein nicht auf "Augenhöhe" bist. Diese "Problematik" ist auch bei Bäumen auf den Anlagen zu sehen. Viele bauen Bäume von max. 8 bis 10 cm auf die Anlage und trauen sich nicht auch mal einzelne Größere auf die Anlage zu setzten. Bäume sind ja nicht alle gleich Groß, so wirkt es dann auch schnell langweilig. In Natur sind Bäume ja auch schon mal bis 40 Meter bei uns hier in den Breiten groß. So ein Baum in der Größe ist dann auch schon mal bis 18 cm hoch und wirkt dann mit dem Blickwinkel von oben völlig Übergroß.

    Wir sind es wohl nicht gewohnt die Anlagen so zu gestalten.